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Danzig-Oliva


Dom zu Oliva – Orgel
Die Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit, heiligsten Jungfrau Maria und Hl. Bernardus wurde im XII Jahrhundert als Zisterzienserkirche errichtet. Nach dem großen Brand 1350 wurde die Kirche in gotischer Form wiederaufgebaut und ohne größere Änderungen bis heute erhalten. Der Dom zu Oliva ist mit 107 m die längste Kirche in Polen.
Eine herrliche Verzierung des Domes ist die Rokokoorgel aus den Jahren 1763-1788. Die Orgel ist ein Werk vom Meister Johann Wulff und Friedrich Rudolf Dalitz , zu der Bauzeit war die Orgel die größte in Europa. Das Olivaer Instrument begeistert mit der Größe, kleine Orgel, große Orgel und Positiv haben insgesamt 7876 Pfeifen in 110 Registern.www.gdansk.pl

Park zu Oliva
Die Anfänge der herrlichen Parkanlage zu Oliva sollen mit Zisterzienser, die in der Nähe des Klosters ein Gemüse- und Kräutergarten angelegt haben, verbunden werden. Der Park zu Oliva bezaubert mit schöner Natur. Man kann hier seltene Baum- und Pflanzenarten sehen. Die reiche Pflanzentracht verschönert Scharre wilden Enten, Schwäne, und auch Eichhörnchen. Neben der herrlichen Natur bietet der Olivaer Garten auch andere Attraktionen an. Mann soll hier den Äbtepalais nennen, der wertvoller Denkmal aus dem XVIII Jh. ist. Aktuell im Palais hat ihren Sitz die Abteilung moderner Kunst des Nationalmuseums in Danzig. www.pieknygdansk.pl

Zoo-Garten zu Oliva
Danziger Zoo-Garten ist einer des größten zoologischen Gartens in Polen, ein attraktives Ort für Rekreation und Didaktik, das jedes Jahr von hunderttausende Touristen und Einwohner der Drei Städte besucht wird. Die Sammlung der Tiere im Olivaer ZOO wird systematisch vergrößert mit vielen wertvollen, unter strengem Schutz stehenden Gattungen. Für die kleinsten Besucher wurde „kleines ZOO“ geöffnet, das sehr populär ist. www.zoo.gda.pl, www.gdansk.pl , www.trojmiasto.pl

Wasserschmiede
Die historische Wasserschmiede ist einwandfrei in malerischer Umgebung des Olivaer Tales lokalisiert. Die metallurgischen Werkstätte funktioniertem auf diesem Gebiet schon im XVI Jh. 1947 dieses historische Objekt wurde verlassen und in kurzer Zeit zerstört. Das traurige Schicksal des einzigartigen Denkmals hat großes Interesse der Danziger erweckt – die Appelle der Geschichteliebhaber waren erfolgreich und 1957 wurde das zerstörte Objekt vom Technikmuseum NOT übernommen. Seit dieser Zeit wird das Gebäude etappenweise aufgebaut. Auf diese Weise hat man sehr interessantes Denkmal alter Technik gerettet. www.pieknygdansk.pl; www.gdansk.pl; www.kuzniawodna.webhost.pl


Torhaus
Das Torhaus ist einer der wertvollsten Attraktionen des historischen Oliva. Es ist im XIV Jh. als sitz des Klosterschulze erbaut. Viele Jahrhunderte diente es als Haupttor des weiten Olivaer Abtei. 1709 in der Kapelle sind infolge der Pest einige Mönche gestorben. Seit dieser Zeit wurde das Gebäude auch das Haus der Pest genannt. Kurz nach dem letzten Krieg ist das Torhaus abgebrannt, nach dem Aufbau wurde den lokalen Behörden übergeben. Eine interessante Attraktion des Denkmals sind sogar zwei Sonnenuhren, eingebaut in den Wänden, gebaut noch im XVIII Jh. www.gdansk.pl; www.pieknygdansk.pl; www.staraoliwa.pl